U10 ist WESTDEUTSCHER MEISTER!!!

26. Mai 2019

Die Boeler U10 ist am Ziel ihrer Träume angekommen und darf sich ab sofort Westdeutscher Meister nennen! Vor über 400 Zuschauern sicherten sich die Youngster den Titel. Entsprechend groß war die Freude über die Goldmedaillen, die durch die WBV-Vertreter Michael Großmann und Joseph Kattur überreicht wurden. Besonders schön, dass die Boeler den Titel in heimischer Halle erspielen konnten. Denn neben den Spielen sorgten Hallensprecher Hans-Uwe Schröer, die Mini-Dancers von Phoenix Hagen und die Feuerfontänen beim Einlauf für Bundesligaflair, zudem wurden die Spiele von Speedy aufgezeichnet und sind in Kürze verfügbar. Ein großes DANKESCHÖN geht vom Trainerteam für eine herausragende Saison, die am kommenden Mittwoch noch einmal gebührend gefeiert wird, an
– euch Kids als Hauptdarsteller, ihr habt bei jedem Training eine hohe Motivation an den Tag gelegt und uns 12 Monate lang sehr viel Freude bereitet
– an euch Eltern, die Sensationelles (T-Shirts, Socken, Motivationsvideo, Klatschpappen, Banner etc.) organisiert und somit uns Coaches den Rücken freigehalten haben
– an Samir, der die Brötchen und Brezeln gespendet hat
– an alle, die uns beim TOP4 noch unterstützt haben (Hans-Uwe als Hallensprecher, Speedy fürs Filmen, Daniel für die musikalische Untermahlung, die Mini-Dancers, die Helfer am Kampfgericht und beim Catering, die Wischer Noah und Julian, und alle, die wir noch vergessen haben sollten)

FINALE:

SG VFK Boele-Kabel – BG Bonn 104:63 (33:14 | 21:11 || 22:26 | 28:12)

Wie schon im Halbfinale erwischten die Boeler auch im letzten Spiel der Saison einen Traumstart. Die Defense war aufmerksam und vorne wurde stets der freie Mitspieler gesehen, so dass die Belohnung ein 48:18 nach 16 Minuten war. Die Boeler um das Trainertrio Mareike Barth, Kosta Filippou und Manuel Jendreyschak spielten vor voll besetzter Tribüne wie aus einem Guss. Alle 12 Youngster reihten sich nahtlos in das Spielgeschehen ein, erneut kamen auch alle zu Punkten. In einem fairen Finale war es Jonas Langermann vorbehalten, den Hunderter einzutüten.

Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel keine Grenzen mehr.

Boele: Obermeit 7, Langermann 28, Thoms 8, Drescher 2, Lohkamp 3, Canta 4, Schneider 9, Hoffmann 5, Welzel 4, Söhnchen 18, Gashi 13, Schürholz 3

Bonn: Schröer 8, Schwarz 21, Kunert, Von Preuschen 5, Brazil 2, Bogatzki 3, Rumpf 1, Bevilacqua 8, Papez 6, Rügge 2, Schwennesen 3, Neubauer 4

Spiel um Platz 3:

Citybasket Recklinghausen – RheinStars Köln 91:81 (32:24 | 23:24 || 14:18 | 22:15)

Bis zur 6.Minute agierten beide Teams auf Augenhöhe, dann konnte sich Recklinghausen, die den Abschluss über ihren Spieler Adel Halibasic (67 Punkte) suchten, bis zur Pause einen leichten Vorteil verschaffen. Nach einem ausgeglichenen zweiten Viertel schien es nach dem Seitenwechsel, als würden die Domstädter die Partie drehen können, beide Teams lieferten sich ein heißes Kopf-an-Kopf Rennen. Am Ende hatten die Citybaskets, die die längere Pause vor dem Spiel um Platz 3 hatten, die Nase vorn und konnten sich über die Bronzemedaille freuen.

Recklinghausen: Sahin 2, Yildiz 3, Weßinghage 6, Özer, Strunk 2, Halibasic 67, Hentrei, Schlegel, Smit 9, Häßlich 2

Köln: Trefzger 49, Prolic, Hegener 3, Kramer, Magiera, Baucks 13, Esangbedo, Leppla, Huppert, Hansen, Milicevic 16

Halbfinale 2:

SG VFK Boele-Kabel – RheinStars Köln 116:73 (38:16 | 32:18 || 25:27 | 21:12)

Die Boeler erwischten gegen die RheinStars einen Sahnestart mit einer sensationellen ersten Halbzeit. Vor allem bei Jonas Langermann war von Nervosität nichts zu spüren, er markierte die ersten 17 Punkte seiner Farben, darunter 2 Dreier. Nun reihten sich auch die anderen Boeler ins Geschehen ein, am Ende stand ein traumhaftes 38:16 auf der Anzeigetafel. Auch im zweiten Viertel gaben die Hausherren weiterhin mächtig Gas, so dass zur Halbzeitpause 70 Punkte für die Boeler aufleuchteten. Nach dem Seitenwechsel war es vor allem der Kölner Ferdinand Trefzger, der sich gegen die Niederlage stemmte. Die Boeler waren nicht mehr ganz so konzentriert bei der Sache, so dass Viertel Drei verdient an die Kölner ging. Da der Drops jedoch längst gelutscht war, gönnten beide Coaches ihren Leistungsträger lange Pausen, um sich schon auf das zweite Spiel vorzubereiten. Den Hunderter markierte Samuel Söhnchen. Besonders erfreulich auch, dass sich alle 12 Boeler in die Korbjägerliste eintragen konnten.

Boele: Obermeit 4, Langermann 45, Thoms 11, Drescher 4, Lohkamp 2, Canta 2, Schneider 5, Hoffmann 9, Welzel 2, Söhnchen 22, Gashi 8, Schürholz 2

Köln: Trefzger 37, Prolic 2, Hegener 4, Kramer 2, Magiera 2, Baucks 6, Esangbedo, Leppla 2, Huppert 8, Hansen 6, Milicevic 4

Halbfinale 1:

BG Bonn – Citybasket Recklinghausen 85:76 (21:21 | 16:21 || 24:25 | 24:9)

Ein hartes Duell lieferten sich die Bonner und die Citybaskets im erstem Halbfinale. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel waren es im dritten Spielabschnitt die Jungs aus Recklinghausen, die den Ton angaben. Die Mannschaft von Martin Karbe kam hauptsächlich über ihren Topspieler Adel Halibasic, der am Ende auf 70 Zähler kam, zu punkten, den die Bonner in dieser Phase nicht zu stoppen wussten. Nach dem Seitenwechsel in Viertel Drei ein ähnliches Bild wie zu Spielbeginn, beide Teams schenkten sich nichts. Somit gingen die Citybaskets mit einem 6-Punkte Vorsprung in den letzten Spielabschnitt. Auf Bonner Seite nahm der Topscorer Gabriel Schröer das Heft in die Hand, er kam am Ende gegen nun müder wirkende Recklinghäuser auf 55 Zähler und war zusammen mit David Schwarz die treibende Kraft der Lilanen in der Offensive. Somit konnten die Bonner das Spiel doch noch drehen und sich am Ende über den Finaleinzug freuen.

Bonn: Schröer 55, Schwarz 20, Kunert, Von Preuschen 2, Brazil, Bogatzki, Rumpf, Bevilacqua, Papez 8, Rügge, Schwennesen, Neubauer

Recklinghausen: Sahin, Yildiz 6, Weßinghage 2, Özer, Strunk, Halibasic 70, Hentrei, Schlegel, Smit 8, Häßlich

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