Boeler der Woche
Sommerpause

Der Boeler der Woche macht Sommerpause

DM Ü50 Boele
DM Ü50 Boele

Deutsche Meisterschaft Ü50 2./3. Juni 2018

Jugendsponsor
Sparkasse HagenHerdecke
Sponsoren
Boele Skitour 2019
Hochzeiger
Kategorien

PostHeaderIcon 1. Herren mit müdem Auftritt im letzten Spiel

SG VFK Boele-Kabel – BG Harkortsee 67:72 ( 16:13, 21:19, 8:16, 22:24)

Zum letzten Spiel der Saison lief die SG VFK Boele-Kabel personell recht gut vertreten auf. Wenn auch weiterhin Christopher Viardo aufgrund der langen Knieprobleme und Nils Longerich nicht mitwirken konnten. Zu Beginn sah es noch bei einer 16:9 Führung ganz vielversprechend aus. Doch Boele agierte im weiteren Verlauf dann zu pomadig und konnte sich nicht weiter absetzen. Die Gäste spielten konsequent ihre Zonenverteidigung und machte den Platz unter dem Korb für die Boeler Center ungewohnt eng. Überhaupt überraschte die BG Harkortsee, obwohl bereits abgestiegen, mit einem Siegeswillen, der schon früh signalisierte, dass Sie das Spiel einfach mehr wollten. Zur Pause führten die Boeler nur mit 5 Zählern, dann kam mit dem 3. Viertel das bescheidenste der bisherigen Saison – ganze 8 Pünktchen gelangen in den 10 Minuten und das bedeutete den Turnaround und die Führung für BG Harkortsee. Im letzten Viertel explodierte Luis Wortmann förmlich und feuerte aus allen Lagen, 20 Punkte hintereinander in einem Viertel, davon 6 Dreier in Folge. So brachte er die SG VFK Boele-Kable 3 Minuten vor Schluss wieder auf eine komfortable 7 Punkte Führung. Leider nur scheinbar, denn Harkortsee gab nicht auf, setze im Gegenzug auch 2 Dreier und durch unnötige Foulspiele der Boeler in der Schlussphase kamen die Gäste noch oft an die Freiwurflinie. Die BG Harkortsee hatte sich den Sieg verdient. Schade nur, dass Luis‘ Top-Leistung nicht damit belohnt wurde.

Wegman, Hagedorn, Schneider, 2, Viardo, Judtka 6, Wortmann 25, Kassner 3, Veit 10, Wiesner 12, Zahner-Gothen 8, Herkelmann 1

PostHeaderIcon U 14-2: Auswärtsniederlage beim TSV zum Abschluss der Saison

Von Thorsten Schlink
TSV Hagen 1860 – BBK
78 : 40 (25:12 / 22:7 / 17:4 / 14:17)
Das von Justin Hoffmann betreute Team trat am gestrigen Montag auswärts in der THG Halle gegen
TSV 1860 Hagen an.
Der Spielverlauf ist eigentlich schnell zusammengefasst. Unsere Jungs hatten nie wirklich eine
Chance. Man kann es auf die körperliche Überlegenheit des Gegners oder auf die vielen unnötigen
Ballverluste unseres Teams schieben, wir bekamen nie einen wirklichen Zugriff auf das Spiel. Wir
standen zu oft zu weit vom Gegenspieler entfernt. Und trotzdem hatte unsere Mannschaft
zwischendurch richtig gute Momente. Auf einmal kombinierten wir wunderbar. Der Blick für den
freien Mitspieler war da und ZACK es klingelte im Korb des TSV. Hätten wir mehr von diesen
Momente gehabt, wären vielleicht auch die ersten drei Viertel spannend gewesen.
Nun trennen sich wie in jedem Jahr die Wege. Ein Teil geht in die U16 und ein Teil kommt aus der
U12 nach. Die Entwicklung des Teams war über den gesamte Saisonverlauf positiv und die Jungs
verstehen sich auch untereinander sehr gut, was auch nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist.
Und nicht zuletzt hat sich Justin Hoffmann in seiner ersten Saison zu einem Trainer entwickelt, der
ein Team führen kann.
Es spielten für Boele:
Fabio Fischer 1, Jannis Görtz, Bilal Hajji, Jannis Kamp 9; Nils Karthäuser; Jannis Kempa, Ben
Köster 6; Thomas Rembold 2; Julian Schlink 17; Max Schneevoigt; Lukas Sikora 5; Lenny
Söhnchen

PostHeaderIcon 1.Herren siegen in Dortmund-Schüren

TSG Dortmund-Schüren : SG VFK Boele-Kabel  84:69 (10:19, 14:22, 25:23, 20:20)

Mittlerweile erfahren mit der knappen Personaldecke ging es auch in Dortmun-Schüren nur zu sechst ins Spiel. Doch auf der Center-Position war man klar im Vorteil, den Mathias Veit und Tobias Wiesner auch direkt zu nutzen wussten. Auch kam Schüren mit der Zonen-Verteidigung der Boeler anfangs überhaupt nicht zurecht. Boele kontrollierte das Tempo und ließ die Dortmunder erst gar nicht ins gewollte Tempospiel kommen. Zur Pause hatte die SG VFK Boele-Kabel denn auch satte 17 Punkte Vorsprung herausgespielt.

In der zweiten Halbzeit ging es deutlich ruppiger zur Sache. Dortmund versuchte mit stärkeren körperlichen Attacken irgendwie den Boeler Rhythmus zu stören, hatte dadurch aber schnell ein hohe Foulbelastung. Die daraus resultierenden Freiwürfe indes nutze Boele nur sehr dürftig. Machte aber nichts, denn auch so zogen die Boeler Jungs weiterhin ihr routiniertes Siel durch. Insbesondere mit einem blendend aufgelegten Tobias Wiesner als Top-Scorer und sicher abschließenden Nils Longerich von außen.

Hagedorn 3, Wortmann 4, Kassner 6, Longerich 24, Wiesner 31, Veit 16

PostHeaderIcon Zweite Herren: Klassenerhalt weiter in eigener Hand

TuS Meinerzhagen – BBK 71:90 (22:25|19:6||16:34|14:25)

Nachdem die Zweite letzte Woche einen wichtigen Heimsieg einfahren konnte im Kampf um den Klassenerhalt, ging es am Samstag zum Duell gegen den direkten Konkurrenten Meinerzhagen. Die Tabelle sprach für sich, alles andere als ein Sieg stand nicht zur Debatte. Zu Beginn entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, beide Teams agierten in der kleinen Halle mit einer Zonenverteidigung und versuchten das Spiel am Brett damit möglichst zu unterbinden. Zum Viertelende konnte das Boeler Team ertmals einen Lauf starten (9-0) und damit eine Dreipunkte Führung erspielen. Nun folgte eins der schwächsten Viertel der letzten Zeit, man ließ den Gegner nach eigenen Fehlversuchen zahlreiche einfache Fastreaks laufen, die gute Meinerzhagener Trefferquote aus der Halbdistanz tat sein übriges, sodass man zur Halbzeit bereits mit zehn Punkten im Hintertreffen lag. Doch man wusste aus dem Hinspiel, dass man mindestens ebenbürtig ist und den Sieg nicht so einfach herschenken kann. Vor allem offensiv lief es nach dem Seitenwechsel viel besser, aus dem nun guten Reboundverhalten konnte man endlich auch eigene Fastbreaks initiieren und auch im Setplay bewegte man die Zonenverteidigung viel besser, daraus resultierten immer wieder Lücken in der Mitte oder freie Würfe von außen. Viermal konnte man in dieser Phase aus der Distanz einnetzen, ganze 34 Punkte standen für den dritten Spielabschnitt schließlich zu Buche. Da man auch in den letzten zehn Minuten nichts mehr anbrennen ließ und die Führung sogar noch weiter ausbauen konnte, ergab sich eine recht entspannte Schlussphase.
Mit diesem wichtigen Sieg ist man jedoch weiterhin nicht gerettet. Da auch Schwelm auswärts punktete, ist man weiter punktgleich, kann aber im letzten Spiel am kommenden Samstag aus eigener Kraft gegen Siegen den Klassenerhalt sichern.

Score (laut Bogen; tatsächlich eher anders verteilt): Wegmann, Laube 19, Kuhtz,S., Schachtsiek 20, Wosnik 17, Kuhtz,J. 15, Menk 5, Voigt 12, Hartmann 2.

PostHeaderIcon U10 begeistert mit tollem Teamplay

BBK – Baskets Schwelm 79:44 (20:13 | 22:11 || 22:12 | 15:8)

Ein tolles Spiel zeigte die Boeler U10 vor der Osterpause. Nachdem die Baskets aus Schwelm den besseren Start erwischten, kamen die jungen Boeler immer besser ins Spiel. Der Ball wurde hervorragend laufen gelassen und man fand stets den besser postierten Mitspieler. Belohnung war ein Spiel, an dem alle Beteiligten viel Spaß hatten. An dieser Stelle noch gute Besserung an Leandro und alles gute für Gerrit, der erst in der kommenden Saison wieder eingreifen kann.

So haben sich die Boeler Osterpause verdient, bevor es zum Saisonendspurt geht.

Score: Schneider 13, Thoms 10, Lohkamp 2, Gashi 5, Storkmann, Triepel 8, Obermeit 12, Mühling 8, Krüsmann 10, Wißmann 11

PostHeaderIcon Schnappschuss

Auch 15 Jahre später noch gemeinsam auf Korbjagd – Timmy und Marcel aus dem Oberligateam

PostHeaderIcon U18-2 in Herne ohne Probleme

Herner TC – BBK 32:78 (2:23|9:19||10:14|11:22)

Am Samstag ging es für die Boeler U18-2 als Tabellenführer zum Auswärtsspiel in Herne. Bereits das Hinspiel konnte man mit 56 Punkten Differenz deutluich für sich entscheiden, daher war ein klarer Sieg auch diesmal Pflicht. Mit 12 einsatzbereiten Spielern und damit voll besetztem Kader ging das Boeler Team in die Partie und zeigte schnell, in welche Richtung die Partie sich entwickeln sollte. Stand nach drei Minuten noch ein 2-2 Unentschieden auf der Anzeigetafel, so führte der folgende 21-0 Lauf bereits zu einer Vorentscheidung. Durch zahlreiche Ballgewinne konnte man immer wieder leichte Fastbreak Punkte erzielen, wobei man durch Unkonzentriertheiten noch einige mögliche weitere Chancen und eine höhere Führung vergab. In der Folge konnte munter durchgewechselt und dabei trotzdem jedes Viertel gewonnen werden. Erfreulicherweise konnte sich zudem jeder in die Scoringliste eintragen. Da man sich im dritten Spielabschnitt offensiv eine kleine Auszeit genehmigte, fiel das Ergebnis nicht so hoch aus wie im Hinspiel. Nach einer Pause von 4 Wochen stehen nun noch zwei Partien für die U18-2 an, die es gilt erfolgreich zu bestreiten. Gegen die VfL AstroStars Bochum gewann man das Hinspiel in einem Krimi lediglich mit einem Zähler Differenz, gegen Breckerfeld tat man sich ebenfalls lange schwer, keine Selbstläufer sind also zu erwarten.

Score: Katrakazos 15, Hartmann 11, Kortenacker 10, Dressler 8, Schlüter 8, Riediger 6, Zacharias 5, Adam 5, Birkenhauer 4, Hentges 2, Borringo 2, Gehling 2.

PostHeaderIcon U 14-2 unterliegt nach großem Kampf

SV Haspe 70 : BBK 72:71 (14:14/18:13/16:15/15:21/9:8)
Pünktlich zum Mittagessen startete heute, wie sich zeigen sollte, eine hochklassiges Derby gegen
Haspe. Der Beginn war wenig verheißungsvoll. Das von Justin Hoffmann betreute Team startete mit
einer kleinen Aufstellung und ging nach 3 Minuten 0:6 baden. Eine Umstwellung zeigte nicht sofort
die erhoffte Wirkung und es stand nach 5 Minuten 0:10. Endlich fiel durch Thomas Rembold der
erlösende erste Korb für Boele. Dies kann durchaus als Initialzündung für Boele gesehen werden.
Die Jungs erkämpften sich ein 14:14 zum Ende des ersten Viertels. Das zweite Viertel kann
spielerisch durchaus als ausgeglichen angesehen werden, nur dass die Boeler-Jungs leider viel zu
viele Korbleger daneben gelegt haben. Man war schon froh wenn endlich mal der 3.- oder 4. Wurf
sein Ziel fand. Ein Highlight dieses Viertels war ein wunderschöner Dreier von Jannis Kamp. So
ging es mit einem 27:32 aus Boeler Sicht in die Kabine.
Auch das dritte Viertel deutete in keinster Weise an, welche Mannschaft hier als Sieger vom Platz
gehen würde. Am Ende des Viertels stand es 42:48 gegen Boele. Das vierte Viertel ging mit 21:15
klar an Boele und es stand 63:63. Es gab Verlängerung oder auf Neudeutsch: OVERTIME.
Auch hier ging es munter hin und her. Es stand kurz vor Schluss 71:70 für Boele. Foul von Boele,
zwei Freiwürfe Haspe: Der erste daneben, der zweite daneben. Ballbesitz Boele. Ruhiger
Spielaufbau. Ballverlust. Angriff Haspe: Treffer 71:72. Noch 10 Sekunden auf der Uhr. Alles nach
vorne: Wurf-Ring-Tut-Aus-Verloren. Hängende Köpfe bei Boele, tanzende Spieler bei Haspe. Ein
Derby ist halt ein Derby. Haspe war der glückliche Sieger und wir hätten es genauso verdient
gehabt. Egal. Mund abwischen und weiter machen. Ein herausragendes Spiel auf Boeler-Seite
machten Jannis Kamp und Julian Schlink. Jannis wurde mit 20 Punkten Topscorer und versenkte 3
wunderbare Dreier. Julian kam auf 18 Punkte und machte ein paar wichtige Blocks. Auch Ben
Köster und Lukas Sikora steckten nie auf und waren für wichtige Punkte gut. Auch wenn man ein
paarmal schlucken musste, muss man sagen, dass das Kampfgericht einen super Job gemacht hat.
Man muss bedenken die drei Kinder waren 6 und 7 Jahre alt und man bekommt nicht immer so
einen ordentlichen Bogen zu sehen. Leider ist unser Durchschlag von gelber Farbe. Aber nächste
Woche gegen den TSV Hagen holen wir den rosa Durchschlag. Denn das ist ein Derby. Da kann
man über sich hinauswachsen, so wie Jannis Kamp heute.
Es spielten für Boele: Jannis Görtz 4; Bilal Hajji; Jannis Kamp 20; Nils Karthäuser; Ben Köster 11;
Thomas Rembold 4; Julian Schlink 18; Max Schneevoigt 4; Lukas Sikora 10

PostHeaderIcon 2. Damen gewinnt mit letztem Aufgebot in Iserlohn

Iserlohn Kangaroos 2 – SG VFK Boele-Kabel 2   50 – 53

Krankheitsbedingt konnte man nur mit sieben Spielerinnen in Iserlohn antreten (Danke nochmal an Drea, die ausnahmsweise eingesprungen ist) und schon beim aufwärmen wurde deutlich, dass der Gegener nicht nur jünger, sondern auch fitter war. Dennoch entwickelte sich von Beginn an ein munteres Spiel und den Boelerinnen gelang es immer wieder den Ball geschickt unter dem Korb zu bringen und so einfache Punkte zu erzielen. Die Iserlohnerin hielten jedoch insbesondere durch ihre Topscorerin, die auch schon Regionalligaluft geschnuppert hat, dagegen. Somit kam die entscheidende Wende durch die Umstellung auf eine box and one. Durch ihren unermüdlichen Einsatz gelang es Jule Krüsmann, die Nummer 8 komplett aus dem Spiel zu nehmen. Zudem wurden nun auch einige Schüsse von außen getroffen und die Rebounds wurde besonders von Bine immer besser kontrolliert. So führte man vor dem letzten Viertel mit 14 Punkten. Wie zu befurchten war, schwanden jedoch jetzt die Kräfte und man kam nun gegen eine aggressive Manndeckung kaum noch zum Korb. Am Ende reicht es dennoch für einen knappen Sieg, so dass die mannschaftliche Geschlossenheit belohnt wurde. Highlight des Spiels war sicherlich der Monsterblock von Culla an Bine.

Behle 8, Krüsmann J. 10, Krüsmann A. 3, Queisler Sa. 4, Overhoff 10, Krüsmann P. 6, Lohkamp 12

PostHeaderIcon Zweite Herren gewinnen Krimi im Abstiegskampf

BBK – Witten Baskets 2 69:66 (25:20|14:13||12:16|18:17)

Die Vorzeichen waren relativ klar, ein Sieg war im Abstiegskampf der Landesliga schon fast Pflicht. Gegner am Samstagabend war die Zweitvertretung der Baskets aus Witten, gegen die man bereits im Hinspiel in einem nervenaufreibenden Krimi mit einem Zähler gewinnen konnte. Boele erwischte einen guten Start und ging schnell mit 5-0 in Führung, erhöhte kurze Zeit später bis auf 11-4 und zwang damit die Gäste zu einer frühen Auszeit. In der Folge kamen die Wittener etwas besser ins Spiel und nutzten ihre starke Centerriege um vornehmlich am Brett zu punkten. Im zweiten Viertel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, kein Team konnte einen nennenswerten Lauf initiieren, Boele hielt die Gäste jedoch weiterhin auf etwas Distanz (Halbzeitstand 39:33). Die Devise in der Pause war klar, die Führung nicht mehr aus der Hand zu geben und den wichtigen Sieg nach Hause zu bringen. Doch Witten hatte nun nochmal eine zweite Luft gefunden, traf sowohl am Brett und aus der Halbdistanz immer zuverlässiger und startete zum Ende des dritten Spielabschnittes gar einen 7-0 Lauf, um damit das Spiel auszugleichen (49-49). Als das Boeler Team nach weiteren zwei Minuten das erste mal in Rückstand geriet, war die Nervosität in der prekären Lage spürbar, doch glücklicherweise verstand man es nun besser in der Defensive zu arbeiten und sich beim Rebound gut zu behaupten. Wie spannend die Partie letztlich war, zeigt die Tatsache, dass die Führung in den letzten sieben Minuten sievben mal die Seite wechselte. So stand 20 Sekunden vor dem Ende ein Unentschieden auf der Anzeigetafel, Boele hatte damit noch genau einen Angriff um als Sieger vom Platz zu gehen und die Verlängerung zu vermeiden. Man spielte die Uhr nun bis auf drei Sekunden herunter und fand den in der Ecke offen stehenden Joshua Kuhtz, welcher den Dreier mit der Sirene unter großem Jubel der Boeler Bank einnetzte. Die Schiedsrichter stellten dennoch die Uhr noch einmal auf zwei Sekunden hoch, sodass noch eine gute Verteidigung notwendig war, um den Sieg klar zu machen. Witten schaffte es nicht mehr einen kontrollierten Wurf zu finden und der erste wichtige Sieg aus den letzten drei Partien im Kampf um den Klassenerhalt war damit perfekt. Da auch die direkten KOnkurrenten keine Federn ließen, gilt es möglichst auch die beiden weiteren Spiele für sich zu entscheiden, um alles in eigener Hand zu haben.

Score: Laube 14, Voigt 11, Kuhtz,J. 11, Wosnik 10, Wegmann 8, Menk 8, Hörath 3, Hartmann 2, Kuhtz,S., Hagedorn.